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Friedrich Schiller schrieb das Gedicht „Hoffnung“ im Jahre 1797. Bereits der Titel orientiert den Leser über den Inhalt des Textes, der durch drei Strophen gegliedert ist. Schiller hat dieses Gedicht der „Hoffnung“ sehr wahrscheinlich im Zusammenhang mit der damaligen Französischen Revolution geschrieben. In der Zeit, wo die Sehnsucht des Volkes auf Freiheit ihre Handlungen bestimmte.Der Dichter definiert die Hoffnung als ewigen Begleiter des Menschen von Geburt an bis zum Tod. Wir sind abhängig von ihr, sie bestimmt mit, unbefangen von unserer inneren Stimme, die uns zu anderem leitet. So wie Schiller in den letzten zwei Zeilen schreibt: „Und was die innere Stimme spricht, das täuscht die hoffende Seele nicht.“Während ein klares Reimschema aus zwei Kreuzreimen und einem Paarreim das Gedicht bestimmen, gibt es keinen klaren Versfuss. Die Reime, als auch die häufigen Enjambements geben dem Gedicht eine Leichtigkeit und einen guten Lesefluss. So wie die Sätze miteinander verbunden sind, ist auch der Mensch an die Hoffnung gebunden. Es ist ein ständiger Kreislauf: „Die Welt wird alt und wird wieder jung, doch der Mensch hofft immer Verbesserung.“ Wie Schiller zu Beginn bereits beschreibt, lässt Hoffnung Menschen von einer besseren Zukunft reden und phantasieren. Dabei streben sie gemäss ihm nach einem „glücklichen goldenen Ziel“ (V3).Schiller verwendet eine Alliteration zur klangvollen, verherrlichenden Wirkung. Diese Zeile erinnert mich auch an das Ziel des Christen, nach dem Tod ins goldene Paradies Gottes zu gelangen. Im letzten Satz der ersten Strophe gebraucht er eine Ellipse um eine eindringliche Wirkung zu erzielen. Dabei unterstreicht er nochmals die Natur des Menschen, nach Grösserem zu streben.In der zweiten Strophe ist von der Hoffnung als lebenslängliche Lockung die Rede: „Sie umflattert den fröhlichen Knaben“. (V8) Er nutzt „umflattern“ als Sinnbild für umschmeicheln oder anlocken. Zur Auslegung der Hoffnung als lebenslangen Gefährten verwendet er in der letzten Zeile der zweiten Strophe folgende Aussage: „Noch am Grabe pflanzt er - die Hoffnung auf.“ Der Bindestrich dient hierbei als verstärkenden Effekt. Er verdeutlicht, wie die Hoffnung selbst vor Lebensende nochmals aufblüht. Während die ewige Hoffnung des Menschen in den ersten zwei Strophen leicht verspottet wird, bezeichnet Schiller sie in der dritten bereits als Gefühl des Herzens, die uns für das Bessere kämpfen lässt. Man soll sie nicht aufgeben. Die Hoffnung existiert in uns Allen, sie ist nicht nur das Ergebnis im Kopf eines Narren. Mir gefällt, wie Schiller sich Gedanken über den Glauben des Menschen an eine bessere Zukunft macht. Hoffnung ist ein von uns im Alltag kaum beachtetes Phänomen.
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